Schulung zusammen mit Nummereen Kinderopvang: Bauqualität
Summa arbeitet seit Jahren mit Nummereen Kinderopvang zusammen. Was mit der Betreuung von Praktikanten begann, hat sich zu einer intensiven Partnerschaft entwickelt. Wir bilden uns nicht nebeneinander, sondern *mit*einander weiter. Wir fühlen uns gemeinsam für die Ausbildung neuer pädagogischer Fachkräfte verantwortlich. Willeke, HR-Teamleiterin bei Nummereen Kinderopvang: „Das Besondere an dieser Zusammenarbeit sind die kurzen und offenen Kommunikationswege.“ Roy, Dozent an der Summa und freitags bei Nummereen Kinderopvang tätig, sieht das genauso: „Für mich fühlt es sich an wie gemeinsames Lernen. Für uns sind Schule und Praxis keine getrennten Welten. Wir brauchen einander und stimmen uns ständig ab.“
Der BBL-Track: Erfahren, wo es passiert
„Der BBL-Studiengang ist ein bestehendes Programm“, erklärt Willeke, „aber gemeinsam mit Summa haben wir ihn für Nummereen angepasst . Die Beispiele stammen aus unserer Praxis. Die Studierenden lernen direkt, wie wir arbeiten und wofür wir stehen. Das macht das Programm praxisnah und konkret.“
Die Studierenden arbeiten drei bis vier Tage pro Woche mit der Gruppe und besuchen einmal wöchentlich den Unterricht. Dieser findet in unserer Hauptgeschäftsstelle neben unserer Kindertagesstätte am Dalemsedijk statt. Ein großer Vorteil, so Roy: „Da ich hier unterrichte, ist der Bezug zur Praxis sehr eng. Man sitzt quasi inmitten der Gruppen, der Personalabteilung und der Planungsabteilung. Ich kann die aktuellen Geschehnisse im Unternehmen direkt in den Unterricht einbeziehen. Die Studierenden erkennen sofort den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis.“
Gemeinsam weiterentwickeln
Unsere Partnerschaft geht weit über die reine Durchführung von Schulungen vor Ort hinaus. Wir entwickeln uns gemeinsam weiter, evaluieren regelmäßig und bringen uns aktiv in die Inhalte des Ausbildungsprogramms ein. Auch aktuelle Entwicklungen in der Kinderbetreuung fließen in den Lehrplan ein. Willeke: „Wir können die Ausbildung aktiv mitgestalten. Auf welche Aspekte der pädagogischen Praxis möchten wir uns konzentrieren? Was beobachten wir in der Gruppe, und vor welchen Herausforderungen stehen die Teilnehmenden?“ So stellen wir sicher, dass die Ausbildung den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Dadurch entsteht kein Standardprogramm, sondern ein Programm, das perfekt zu Nummereen passt.
Vom Studenten zum Kollegen
Die Stärke des kollaborativen Lernens zeigt sich im Wachstum der Studierenden. Willeke nennt ein Beispiel: „Man sieht, wie Studierende als Praktikanten anfangen und sich zu vollwertigen Kollegen entwickeln. Wir hatten eine Praktikantin, die anfangs sehr unsicher war. Dank der guten Unterstützung im Team und dem Wissen von Summa wurde sie zur treibenden Kraft an einem Standort. Das ist wunderbar zu sehen.“ Auch Roy bestätigt dies: „Es gibt immer diesen Moment, in dem ein Student den Übergang von ‚Ich mache ein Praktikum‘ zu ‚Ich bin ein pädagogischer Profi‘ vollzieht. Genau für solche Momente macht man das!“
Die Studierenden werden in der Gruppe von erfahrenen Kollegen betreut. Auch der Praktikumskoordinator besucht die Gruppe regelmäßig und ist eng eingebunden. So erhält jeder Studierende die nötige Aufmerksamkeit und Unterstützung für seine Entwicklung.
In Qualität investieren
Wir investieren in die fundierte Ausbildung unserer neuen Kollegen. Denn gut ausgebildete Mitarbeiter machen einen großen Unterschied für die Kinder. Und das sieht man. Durch gemeinsame Schulungen stellen wir sicher, dass unsere neuen Kollegen im Einklang mit unserer Vision arbeiten. Die Teilnehmer lernen nicht nur den Beruf, sondern auch, wie wir zusammenarbeiten, kommunizieren und Verantwortung übernehmen. Das spiegelt sich im gesamten Team wider.
Erwägen Sie ein BBL-Programm?
Roy hat den ultimativen Tipp für dich: „Liebst du die Arbeit mit Kindern und möchtest du eine hochwertige Ausbildung absolvieren? Dann ist das eine fantastische Gelegenheit! Du erhältst eine praxisnahe Ausbildung, kannst das Gelernte sofort anwenden und wirst bestens unterstützt. Es ist manchmal anstrengend, aber du bist nicht allein.“