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Energiebildung

Energiebildung

Ausbildung von mehr Fachkräften für die Energiewende

Energy(k) Education ist ein grenzüberschreitendes Projekt zur Rekrutierung, Ausbildung, Umschulung und Weiterbildung junger Menschen und Erwachsener für Berufe, die die Energiewende ermöglichen. Die Avans University of Applied Sciences übernimmt in den nächsten drei Jahren die Federführung für das Projekt, das im Rahmen des Interreg VI-Programms Flandern-Niederlande mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) durchgeführt wird. Achtzehn Bildungseinrichtungen, Regierungsstellen, ein regionaler Karrierefonds, eine regionale Vermittlungsstelle und ein Wirtschaftsverband aus Südniederlande und Flandern arbeiten an dem Projekt mit. Das Budget beträgt 4.200.000 €.

Energy(k) Education ist ein grenzüberschreitendes Projekt zur Rekrutierung, Ausbildung, Umschulung und Weiterbildung junger Menschen und Erwachsener für Berufe, die die Energiewende ermöglichen. Die Avans University of Applied Sciences übernimmt in den nächsten drei Jahren die Federführung für das Projekt, das im Rahmen des Interreg VI-Programms Flandern-Niederlande mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) durchgeführt wird. Achtzehn Bildungseinrichtungen, Regierungsstellen, ein regionaler Karrierefonds, eine regionale Vermittlungsstelle und ein Wirtschaftsverband aus Südniederlande und Flandern arbeiten an dem Projekt mit. Das Budget beträgt 4.200.000 €.

Ein nachhaltiges Europa

Um die globale Erwärmung einzudämmen, arbeitet Europa intensiv daran, die Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren und bis 2050 auf null zu senken. Nachhaltigkeitskompetenzen sind hierfür unerlässlich. In den letzten zehn Jahren konzentrierte sich die Energiewende vor allem auf die Entwicklung und Erprobung innovativer Energietechnologien. Dies ist eine notwendige, aber sicherlich nicht die einzige Voraussetzung für das Gelingen dieser großen gesellschaftlichen Herausforderung.

Die Energiewende erfordert Fachkräfte.

Ein größerer und besser qualifizierter Arbeitskräftepool (einschließlich Energietechniker) auf allen Bildungsniveaus stellt einen zunehmenden Engpass dar. Auch die benötigten Fachkräfte werden sich in den kommenden Jahren deutlich verändern. Es besteht Bedarf an einer Erweiterung der Kompetenzen und dem Erwerb digitaler Fähigkeiten. Erfreulicherweise erfährt dieses Thema zunehmend Aufmerksamkeit von allen Seiten, und das Projekt „Energiebildung“ leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.

Der Weg zum Erfolg

Das Projekt „Energiebildung“ setzt alles daran, den Stillstand der Energiewende aufgrund von Personalmangel im Energiesektor zu verhindern. Dies erreicht das Projekt durch:

  • Sichtbarmachung des qualitativen und quantitativen Bedarfs an (Energie-)Fachpersonal seitens des Marktes;
  • Entwicklung neuer und verbesserter Bildungsprogramme im Sekundar- und Hochschulbereich mit Schwerpunkt auf der Energiewende;
  • Entwicklung von Umschulungsprogrammen für Quereinsteiger;
  • Entwicklung weiterer Schulungskurse für das derzeitige Personal und die Lehrkräfte;
  • Schüler, Studenten und Berufswechsler für eine Zukunft in der Energiewende begeistern;
  • Förderung der nationalen und regionalen Zusammenarbeit zwischen Bildung, Regierung und Wirtschaft;
  • Schaffung hybrider Lern- und Arbeitsumgebungen in Bildungseinrichtungen und Unternehmen.

Zusammenarbeit über Grenzen hinweg

Die Herausforderungen, vor denen wir beidseits der Grenze stehen, sind ähnlich. Durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit können wir schneller und effizienter auf Bedürfnisse reagieren und gegenseitigen Wettbewerb vermeiden. Die beteiligten Bildungseinrichtungen repräsentieren den Großteil der beruflichen Sekundar- und Hochschulbildung in den relevanten Branchen. Die beteiligten Wirtschaftsverbände verfügen über fundierte Kenntnisse des jeweiligen Fachgebiets in den Niederlanden und Flandern. Gemeinsam wollen die Projektpartner zudem sicherstellen, dass die entsprechenden Qualifikationsniveaus grenzüberschreitend anerkannt werden. Daher werden diese 18 Projektpartner im Süden der Niederlande und in Flandern in den kommenden Jahren intensiv zusammenarbeiten. Denn nur durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit erreichen wir ein intelligenteres und grüneres Europa!

Im Projekt „Energiebildung“ arbeiten folgende Partner aus Flandern und den Niederlanden intensiv zusammen:

Avans University of Applied Sciences, Zuyd University of Applied Sciences, Zeeland University of Applied Sciences, Thomas More University of Applied Sciences, Vives University of Applied Sciences, Curio, ROC Da Vinci College, Koning Willem 1 College, ROC ter AA, ROC Tilburg, Scalda, Summa, Catholic Education Flanders, Mtech+, Provinz Antwerpen, RTC East Flanders, Flämische Energie- und Klimaagentur (VEKA) und Wij-Techniek (auch im Namen von Techniek Nederland).

Möchten Sie mehr Informationen zu diesem Projekt? Senden Sie eine E-Mail an energeticeducation@avans.nl.

Einen Überblick über den Fortschritt, die Aktualisierungen und die erzielten Ergebnisse des Projekts „Energetische Bildung“ bieten wir Ihnen unter folgendem Link: diese Projekt-Website und unsere LinkedIn-Seite folgen.