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„Ich habe nur wenige Lehrer wie Kim kennengelernt.“

27. Juli 2023
Eine Mitarbeiterin des Gesundheitswesens jubelt zusammen mit einer älteren Frau im Rollstuhl.

Lunet, eine Gesundheitsorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung, arbeitet seit Jahren mit Summa zusammen, um Pflegekräfte weiterzubilden und ihre Kompetenzen auszubauen. Margreet Diks, Personalmanagerin, engagiert sich seit etwa vier Jahren für die Aus- und Weiterbildung bei Lunet. „Der Arbeitsmarkt im Gesundheitswesen ist sehr angespannt. Im Rahmen des LLO-Programms bieten wir in Partnerschaft mit Summa maßgeschneiderte Schulungen an, um den beruflichen Aufstieg innerhalb der Organisation zu fördern.“

Margreet hat schon lange beobachtet, dass die Leute nicht mehr so ​​schnell bereit sind, sich für die Behindertenhilfe Auswahl. „Bei Lunet prüfen wir derzeit, wie wir bestimmte Positionen besetzen können. Beispielsweise durch Umschulungen oder Weiterbildungen unserer Mitarbeiter. Wir arbeiten dabei stets mit einem anerkannten Schulungsanbieter zusammen, da wir es für wichtig halten, dass die Teilnehmer ein anerkanntes Zertifikat erhalten. Aufgrund des angespannten Arbeitsmarktes stellten wir fest, dass wir für bestimmte Positionen keine geeigneten Kandidaten mehr finden konnten. Im Rahmen des LLO-Programms haben wir uns mit Summa zusammengetan, um unseren Mitarbeitern maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. So können sie sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln und wachsen.“

Wachstumschancen in der Behindertenbetreuung

Die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung eröffnet neue Perspektiven. So können beispielsweise Mitarbeiter, die derzeit als Berater tätig sind, zu Klientenberatern aufsteigen, erklärt Margreet. „Die Zusammenarbeit bei der Entwicklung dieses Umschulungsprogramms verlief hervorragend. Summa ist flexibel und bietet vielfältige Möglichkeiten. Es gibt kurze Kommunikationswege, engagierte Teamleiter und Dozenten mit umfassender Expertise. Sie sind exzellent darin, Inhalte zu entwickeln und unsere Bedürfnisse in ein passendes, maßgeschneidertes Programm umzusetzen. Sie stellen die gleichbleibend hohe Qualität sicher.“

Umschulung im Gesundheitswesen

Tom 't Lam arbeitet seit drei Jahren als Patientenbetreuer bei Lunet. „Nach meinem Kommunikationsstudium merkte ich, dass mich die Arbeit im Marketing nicht erfüllte. Meine Freundin arbeitete damals schon bei Lunet. Ich ging mit ihr dorthin und wusste sofort, dass meine Leidenschaft der Behindertenbetreuung galt. Ich besprach die Möglichkeiten, und Lunet bot mir eine Umschulung im Gesundheitswesen an. Drei Jahre später herrscht nun ein Mangel an Patientenbetreuern. Ich wollte beruflich vorankommen, aber nicht länger als ein Jahr studieren. Deshalb entwickelte Lunet in Zusammenarbeit mit Summa ein verkürztes Programm, in dem ich – zusammen mit einigen Kollegen – innerhalb von neun Monaten die Stufe 4 erreichen und als Patientenbetreuer arbeiten kann.“

Lehrer machen den Unterschied

Die Kurse fühlen sich gar nicht wie Schule an, und zwar im positiven Sinne. Sie sind kreativ und anspruchsvoll. Ich habe nur wenige Dozentinnen wie Kim Derks erlebt. Sie schafft es, die Studierenden den ganzen Tag über zu fesseln. Ich merke den Unterschied zu Level 3 deutlich; die Inhalte gehen viel tiefer, was in der Praxis sehr hilfreich ist. Die Theorie, die ich lerne, wende ich täglich in meiner Arbeit an. Man bekommt viele Werkzeuge an die Hand, um Herausforderungen zu meistern, kann mit Kollegen Ideen austauschen und gewinnt wertvolle Erkenntnisse. Dank Kim habe ich so viel gelernt, was ich bereits in Gesprächen mit Klienten und deren Familien anwende.

Tom träumt noch. „Im Bereich der Behindertenbetreuung bei Lunet stehen mir noch alle Türen offen. Meine Arbeit macht mir wirklich Spaß, aber wer weiß, vielleicht möchte ich eines Tages Teamcoach werden oder an der Erstellung von Förderplänen für Klienten mitwirken. Alle Möglichkeiten sind gegeben.“