Jeroen Renting: Vom Studenten zum Facility Manager bei Summa
Bist du Student oder Mitarbeiter bei Summa in der Sterrenlaan, Microstad oder Vestdijk? Dann kennst du wahrscheinlich Jeroen Renting (25) oder hast schon mal mit ihm gesprochen. Nicht nur, weil er groß ist und jeden mit einem breiten Lächeln begrüßt, sondern weil er dafür sorgt, dass an diesen Schulstandorten alles reibungslos läuft. Nach seinem Abschluss bei Summa beschloss Jeroen Renting, in der Region zu bleiben und als Facility Manager Berufserfahrung zu sammeln.
Mein Vater arbeitet seit 20 Jahren als Hausmeister am Strabrecht College in Geldrop. Während meines Praktikums habe ich ihn begleitet, um einen Einblick in seine Arbeit zu bekommen. Dort bin ich zum ersten Mal mit diesem Beruf und seiner Vielfalt in Berührung gekommen. Die Arbeit im Gebäudemanagement umfasst weit mehr als nur die Betreuung der Studierenden und die Gewährleistung von Ordnung und Sauberkeit. Man ist Problemlöser und muss vielseitig einsetzbar sein. Oft ist man in Krisensituationen der erste Ansprechpartner, weil man ein bekanntes Gesicht ist.
Ein Tag als Facility Manager
„Sie sind Koordinator eines Facility-Management-Teams“, erklärt Jeroen. „Als Facility Manager erhalten Sie Anfragen aus dem Bildungsbereich und lassen Ihr Team diese bearbeiten. Sie sind außerdem verantwortlich für die Gebäudesicherheit, die Pflege der Kontakte zu Lieferanten, die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Öffnung und Schließung des Gebäudes sowie die Organisation des täglichen Personaleinsatzes und die Vertretung bei Krankheit und Urlaub.“
Ihre Aufgaben variieren je nach Standort. Eines ist sicher: Kein Tag gleicht dem anderen. Sie sind ständig im Einsatz, um Aufgaben zu bewältigen und zu organisieren. Die Sommerferien stehen beispielsweise kurz bevor. Das ist eine gute Gelegenheit für das Facility-Team, den Wartungsbedarf an den Schulstandorten zu ermitteln. Dafür haben wir ausreichend Zeit.
Vom Pool an Nachwuchsspielern zum Festvertrag
Letztendlich wechselte ich von der Gruppe „Einrichtungen B“ zur Gruppe „Einrichtungen C“. Das bedeutet, dass man den Koordinator stärker unterstützt. Man sammelt Informationen aus dem Bildungsbereich, damit wir die Dienstleistungen weiter verbessern können. Ich wollte schon immer eine Koordinatorrolle übernehmen. Als eine Stelle frei wurde, habe ich mich sofort beworben. Ich wurde zwar nicht gleich beim ersten Mal eingestellt, aber es führte zu einem Traineeprogramm. Ich wurde von einem erfahrenen Koordinator, Theo, betreut, der nun kurz vor dem Ruhestand steht, und ich kann seine Aufgaben gerne übernehmen.
Die größte Herausforderung liegt in den Veranstaltungen.
Die Organisation einer Veranstaltung ist nicht immer einfach. Jeroen meistert diese Herausforderungen gut. „Manchmal gibt der Ansprechpartner nur minimale Informationen und meint, der Rest würde sich von selbst ergeben. Dann ist es meine Aufgabe, nachzufassen, ein Skript zu erstellen und alles vorzubereiten. Das bedeutet auch, dass ich gelernt habe, Nein zu sagen, wenn die Einweisung nicht klarstellt, was genau von uns erwartet wird. Wir begleiten die Veranstaltung, wir sind nicht die Eigentümer.“
Teamgeist
Ich arbeite jetzt seit zweieinhalb Jahren bei Summa und bin absolut zufrieden. Es ist ein sehr engagiertes Unternehmen, und man hört einem wirklich zu. Wenn ich mit einer guten Idee komme, bekomme ich die Möglichkeit, sie auszuprobieren. Ich persönlich erlebe keine Hierarchie, sondern vielmehr einen starken Teamgeist und gute Zusammenarbeit.