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Summa untersucht die Diversität unter Studierenden und Mitarbeitern.

Summa beginnt bei Praxis Beziehungsarbeit Eine Studie zum Thema Diversität im Bildungswesen. Die aus der Vielfalt der Perspektiven gewonnenen Erkenntnisse werden genutzt, um das Bewusstsein für Diversität, Inklusion und Gleichstellung innerhalb der Organisation zu schärfen und die weitere Politikentwicklung zu diesen Themen zu unterstützen.

„Um Inklusion zu fördern, müssen wir zunächst verstehen, was uns als Individuen verbindet und was unsere Verbindung behindert“, sagt Bennie Krol, Aktionsforscherin im Relational Work Practitioner. „In dieser Studie führen wir ausführliche Interviews mit Studierenden und Mitarbeitenden der gesamten Organisation, um Einblicke in unterschiedliche Perspektiven zu gewinnen. Anschließend untersuchen wir, welche Aspekte und Erfahrungen der Vielfalt beeinflussen, inwieweit sich Mitarbeitende oder Studierende bei Summa wohlfühlen.“

Partizipative Aktionsforschung: gemeinsam mit beteiligten Kollegen bei Summa

Das Praxisprogramm „Beziehungsorientiertes Arbeiten“ gewinnt diese neuen Erkenntnisse durch partizipative Aktionsforschung. Bei dieser praxisorientierten Forschung ist die Initiierung von Veränderungen ebenso wichtig wie der Wissenserwerb. Ein zentrales Merkmal dieser Methode ist die Beteiligung der Stakeholder an der Forschung – ein Ansatz, den das Praxisprogramm bereits in früheren Studien angewendet hat. „Die Stärke dieser Forschungsmethode liegt darin, dass wir sie gemeinsam mit den am Thema beteiligten Kolleginnen und Kollegen durchführen“, erklärt Bennie. „Gemeinsam mit Lehrenden in verschiedenen Funktionen, die über die gesamte Summa verteilt sind. Dies gewährleistet eine breite Reichweite innerhalb der Organisation, fördert das Engagement für diese Forschung und führt zu vielen wertvollen und produktiven Gesprächen über Diversität und Inklusion.“

Aufbauend auf früheren Forschungen

Diese Forschung ist Teil des Forschungsbereichs Diversität, Inklusion und Gleichstellung (DIG). Innerhalb dieses Bereichs untersucht das Praxisfeld Beziehungsorientiertes Arbeiten soziale Sicherheit und Inklusion im Bildungsbereich und deren Förderung. So arbeiten wir schrittweise an einer Organisation, in der wir Unterschiede wertschätzen und das Gemeinsame erkennen.

„Die Aktionsforschung im Rahmen des DIG-Forschungsschwerpunkts zielt primär darauf ab, den Dialog über Diversität, Inklusion und Gleichstellung anzuregen, zu erleichtern und zu optimieren“, erklärt Rinske Broekman, Dozentin und Forscherin für Diversität, Inklusion und Gleichstellung am Praxiszentrum für relationales Arbeiten. „Damit unterstützen wir Teams dabei, sowohl intern als auch im Unterricht in Dialog zu treten. Die aus dieser Forschung gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, das Bewusstsein und den Dialog über Diversität, Inklusion und Gleichstellung im Bildungsbereich weiter zu verbessern.“

Möchten Sie zu dieser Studie beitragen, indem Sie einige Interviews mit Studierenden oder Kollegen führen? Oder benötigen Sie Unterstützung bei DIG-Fragen in Ihrem Team oder an Ihrem Standort? Teilen Sie uns dies bitte per E-Mail mit: practoraatrelationeelwerken@summacollege.nl

Möchten Sie mehr über die Aktivitäten des Praktikums für Beziehungsarbeit erfahren? Besuchen Sie diese Webseite.