Dieser Kurs wurde von der Wirtschaft entwickelt.
Vom Berater zum Ingenieur: In seiner über 20-jährigen Karriere hat Marc Baars, der bei ENGIE-DiensteEr hat sich umfangreiche Kenntnisse in der Elektrotechnik angeeignet. Sein Wissen und seine Erfahrung teilt er mit den Studierenden der Universität. Nachberufliche Sekundarbildung MIT-E.
Marc: „Die Technologie entwickelt sich unglaublich schnell. Heutiges Wissen ist in zwei bis drei Jahren schon wieder veraltet. Meine Aufgabe ist es, den Studierenden die Grundlagen und die neuesten Entwicklungen zu vermitteln. Das tue ich im Bereich Datenkommunikation, dem Kurs, den ich am MIT-E unterrichte. Das Programm konzentriert sich auf die gebäudetechnischen Aspekte der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT): die Komponenten, die man anfassen kann. Im Grunde alles, was über ein Kabel Informationen transportiert. Das bildet die passive und aktive Kommunikationsinfrastruktur in Gebäuden. In meinen Kursen lernen die Studierenden, wie die Kommunikation zwischen diesen Systemen funktioniert und wo sie zusammenlaufen. Sie lernen, wie man von einer Kundenanfrage zur technischen Installation gelangt und welche Aspekte dabei zu berücksichtigen sind.“
Theorie und Praxis
Dieses Programm wurde von der Wirtschaft entwickelt und ist daher optimal auf die Praxis abgestimmt. Die Studierenden erlernen nicht nur die Theorie, sondern wenden ihr erworbenes Wissen unter Anleitung in praktischen Projekten an. Da Funktionalität und Design der einzelnen Gebäudekomplexe unterschiedlich sind, ist hierfür eine gewisse Anpassung erforderlich. Während Ihre Berufsausbildung die Grundlagen vermittelt, lehrt Sie dieses Programm die Umsetzung und praktische Anwendung.
Auf die Zukunft vorbereitet
Elektrotechnik ist ein unglaublich spannendes Feld. Gebäude nachhaltiger zu gestalten, ist Alltag, und die Digitalisierung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Branche hat noch viel Potenzial. Deshalb muss man bei allem, was man tut, zukunftsorientiert denken. Die physische Kommunikationsinfrastruktur in einem Gebäude muss für mehrere Gerätegenerationen ausgelegt sein. Das vermittle ich auch meinen Studierenden.
Bleiben wertvoll
Dieses Programm vermittelt den Studierenden in ihrem Berufsfeld vor allem ein gesteigertes Bewusstsein für die ständige Weiterentwicklung der Technologie. Man muss sich kontinuierlich weiterbilden, denn die Technologie steht nie still. Stillstand bedeutet Rückschritt. Durch ständige Weiterbildung und Anpassung an die neuesten Entwicklungen bleiben Sie sowohl für den Kunden als auch für Ihren Arbeitgeber wertvoll. Darüber hinaus sind die Studierenden nach Abschluss des Programms in der Lage, die technischen Anforderungen eines Kunden in ein komplettes System für das jeweilige Gebäude umzusetzen. Sie sind nach dem Programmabschluss ein kompetenter und qualifizierter Diskussionspartner.