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Wir brauchen mehr Fachkräfte.

05. Januar 2024
Eine junge Frau unterhält sich mit einer älteren Frau.

Land of HorneLand van Horne, eine Pflegeorganisation für Senioren und Pflegebedürftige, setzt seit Jahren auf Summa für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Maryse Hekers ist begeistert von ihrer Arbeit bei der Schulungsagentur von Land van Horne: „Aufgrund der hohen Nachfrage nach Pflege und des zunehmenden Pflegebedarfs benötigen wir mehr qualifiziertes Pflegepersonal. Um die berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter zu fördern, bieten wir ihnen maßgeschneiderte Schulungsprogramme an.“

Maryse und Anita van Nieuwenhoven (Ausbildungsberaterin) organisieren und koordinieren die Schulungen für Pflegeassistenten bei Land van Horne. „Wir haben dieses Programm ins Leben gerufen, weil wir hochqualifizierte Pflegekräfte brauchten (und immer noch brauchen). Wir hatten zwar viele Pflegeassistenten, aber gleichzeitig einen Mangel. Darin sahen wir eine Chance. In Zusammenarbeit mit Summa erhalten unsere Pflegeassistenten die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Dadurch erweitern sie ihr Kompetenzspektrum und können innerhalb des Unternehmens beruflich aufsteigen. Die meisten unserer Mitarbeiter beginnen als Pflegeassistenten und entwickeln sich, wenn ihnen die Arbeit gefällt, von dort aus weiter.“

Die Schulung dauert sechs Monate, was laut Maryse die Hürde für die Mitarbeiter senkt. „Wir sprechen hier von Mitarbeitern zwischen 30 und 60 Jahren. Sie möchten nicht mehr zwei Jahre in einer Ausbildung verbringen, aber ihre Karriere fortsetzen. In diesem Programm erwerben sie innerhalb von sechs Monaten zwei anrechenbare Einheiten aus dem Programm „Pflege- und Sozialassistent/in“ (Stufe 2). Dies war eine bewusste Entscheidung, da es auch eine Komponente zur Förderung des Wohlbefindens beinhaltet, die Land van Horne sehr schätzt.“

Erfolgreiche Pionierarbeit im Bereich der Individualisierung

„Wir haben dieses Programm entwickelt und wurden häufig gebeten, landesweite Präsentationen über unseren Ansatz und unsere Zusammenarbeit mit Summa zu halten. Wir gehörten zu den Ersten, die so gearbeitet haben, und es war ein Riesenerfolg: Alle waren begeistert und wollten mitmachen. Viele Mitarbeiter möchten sogar nach der Schulung mit dem Programm weiterlernen.“ Assistant PlusWir sind ein Unternehmen mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten. Dies ist uns im Hinblick auf die Arbeitszufriedenheit sehr wichtig.

Maryse ist begeistert vom Enthusiasmus des Kollegiums. „Am ersten Tag merkte ich, dass sie nervös waren, wieder zur Schule zu gehen, aber die Lehrer konnten ihnen sofort die Sorgen nehmen; ein großes Lob an Summa. Die Lehrer sind unglaublich engagiert und sorgen dafür, dass sich unser Kollegium sofort wohlfühlt. Es herrscht von Anfang an eine freundliche Atmosphäre, und die Kommunikation ist unkompliziert, was mir sehr entgegenkommt. Wir tauschen uns regelmäßig aus und ergänzen uns hervorragend.“

Weiterbildung im späteren Alter

Lizet (58) hat die Ausbildung abgeschlossen und arbeitet nun seit einem Jahr als Pflegehelferin. „Vor zwei Jahren bewarb ich mich beim Pflegezentrum Hieronymus, das zu Land van Horne gehört, und wurde unter der Voraussetzung angenommen, dass ich das maßgeschneiderte Pflegehelferprogramm absolvieren würde. Das empfand ich als ziemliche Herausforderung. In meinem Alter geht man nicht mehr so ​​oft zur Schule, aber es war ganz anders als früher, und der Unterricht fand in einer angenehmen Atmosphäre statt. Es gab ein gutes Gleichgewicht zwischen Theorie und Praxis, und wir haben alle viel voneinander gelernt. Unsere Ausbilder teilten auch viel von ihren eigenen Erfahrungen im Gesundheitswesen, die man dann im Alltag anwenden kann.“

Lizet blickt mit großem Stolz auf den Kurs zurück. „Ich würde ihn sofort wieder machen! Man lernt so viel: vom Anlegen von Stützstrümpfen und Waschen bis hin zum Beobachten und Durchführen von Reanimationsmaßnahmen. Ich habe mich auf jede Stunde gefreut und hätte in meinem Alter nie gedacht, dass ich noch so viel lernen würde. Die zwölf Stunden vergingen wie im Flug, und nach sechs Monaten erhielt ich mein Zertifikat, auf das ich sehr stolz bin, genau wie auf meine Arbeit. Denn letztendlich macht man das alles für die Klienten.“