Der Schulbesuch fühlt sich überhaupt nicht wie Schulbesuch an.
Rik Haaksman
Ehemaliger Schüler der Metallfabrik
Das Beste an diesem Programm ist, dass alle dasselbe Ziel verfolgen: professioneller Musiker zu werden und großartige Musik zu machen. Der Unterricht fühlt sich gar nicht wie Schule an, sondern eher wie gemeinsames Arbeiten an einem großen Ziel. Das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern ist sehr eng. Die Lage von Dynamo ist fantastisch.
Wir belegen Grundfächer wie Mathematik, Englisch und Niederländisch. Außerdem lernen wir Musiktheorie. Sie erwerben technische Fertigkeiten, führen aber auch Interviews, um beispielsweise einen realistischen Einblick in das Leben eines Musikers zu erhalten.
Alle zehn Wochen spielst du in einer neuen Band, die von der Schule zusammengestellt wird. Dein Repertoire ändert sich dadurch ständig. Mal ist es klassischer Metal, mal etwas grooviger oder technisch anspruchsvoller. Alle zwei Wochen lernst du ein Lied auf einem Instrument. Für die Prüfung stellt der Lehrer eine Band mit anderen Musikern aus der Klasse zusammen. Dann musst du plötzlich die gelernten Lieder mit völlig neuen Bandmitgliedern spielen und wirst dafür bewertet. Das ist super, weil jeder einen anderen Spielstil hat.