Wenn ein großes Auto in die Garage gefahren wird, ist das natürlich besonders cool.
Ryan van Beek
Ehemaliger Student, Karosseriebauer
In der Schule hat man normalerweise ein Projekt, das mehrere Wochen dauert. Zum Beispiel bekommt man eine Autotür, die der Lehrer dann verbeult. Anschließend muss man sie reparieren: spachteln, grundieren, für den Lack vorbereiten und lackieren. Man lernt in der Schule viel: Dellenentfernung, Löten, Schweißen und den Umgang mit einem Schweißgerät, zum Beispiel.
Mir hat die Arbeit in der Autowerkstatt sehr viel Spaß gemacht. Dort habe ich unter anderem Vorarbeiten geleistet, grundiert, geschweißt und Teile in Autos eingebaut. Neben der Arbeit war es für mich auch ein Hobby. Ich arbeite schon seit meinem 15. Lebensjahr in Autowerkstätten und es ist toll zu sehen, dass man immer mehr selbstständig erledigen kann.
Ich erinnere mich noch gut daran, als ich zum ersten Mal selbst ein neues Teil in ein Auto einbauen durfte. Ich war damals richtig stolz! Und wenn dann ein großes Auto in die Garage fuhr, war das besonders cool. Man muss nur etwas vorsichtiger sein, und das Auto muss danach perfekt sein.